09 Dezember 2005Komponenten einer Vorbehandlungsstation
Eine Station zur Vorbehandlung mit dem Plasma elektrischer Entladungen besteht aus einem Behandlungswerkzeug, einem elektrischen Versorgungsgerät und (meistens) einer Absaugung. Diese Komponenten werden wie aus einem Baukasten für Ihre Anwendung kombiniert. Da wir eine Vielzahl von elektrischen Vorbehandlungstechnologien bei Atmospärendruck beherrschen, erhalten Sie bei uns die optimale Anlage für Ihre Anwendung.
Behandlungs-Werkzeug
Im Korona- bzw. AD-Plasma-Werkzeug findet die Entladung statt. Es ist an die Form des zu behandelnden Substrates und an die Arbeitsgeschwindigkeit angepaßt. Einige Standard-Werkzeuge werden weiter unten auf dieser Seite beschrieben.
Rufen Sie uns an, falls Sie kein geeignetes Behandlungswerkzeug finden oder falls Sie weitergehende verfahrenstechnische Fragen haben. Gerne entwickeln wir neue Behandlungswerkzeuge bzw. lösen Ihre Aufgaben.
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Korona-Versorgungsgeräte
liefern mittelfrequente Hochspannung und kontrollieren die gesamte Behandlungs-Station. Da die Geräte leistungskontrolliert arbeiten, können die gewünschten Leistungen sehr präzise eingehalten werden, so dass sehr reproduzierbare Vorbehandlungsergebnisse erzielt werden.
Die feine Leistungsabstufung unserer Versorgungsgeräte (kleine,grosse Versorgungsgeräte) und die Vielfalt der Optionen ermöglicht es uns, Ihnen eine für Ihre Anwendung optimale Station anzubieten.
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Ozon-Absaugungen
Jede (kalte) elektrische Entladung erzeugt Ozon. Dieses wird mit einer ozonfesten Absaugung aus dem Arbeitsbereich entfernt. Mit der Abluft werden gleichzeitig die Elektroden gekühlt.
Unsere Absaugungen sind geräuscharm und erfordern nur eine geringe Wartung.
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Ozon-Absorber
In einem Ozon-Absorber wird das Ozon katalytisch zu atmosphärischem Sauerstoff zerlegt.
Unsere Absorber zeichnen sich durch einfache Handhabung und geringe Wartung aus.
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08 Dezember 2005Plasma-BLASTER: potenzialfreies, offenes Atmosphärenplasma
Der Plasma-BLASTER MEF liefert ein potenzialfreies, offenes Plasma mit nur mässiger Wärmebelastung für die Substrate. Mit dem Plasma-BLASTER ist eine unkomplizierte Druck- oder Kleb-Vorbehandlung ohne Verwendung von Chemikalien möglich. Die Betriebskosten sind gering, da der Plasma-BLASTER bei hoher Wirksamkeit ungewöhnlich lange Standzeiten aufweist und nur wenig Druckluft verbraucht.
Typische Anwendungen sind die Vorbereitung von Klebflächen, insbesondere von Spritzgußteilen, die Vorbehandlung bei hohen Geschwindigkeiten und die Vorbehandlung elektrisch inhomogener Substrate.
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08 Dezember 2005Korona-GUN: indirekte Korona-Elektrode von TIGRES
Die Korona-GUN CKG relisiert eine indirekten Korona-Behandlung mit verschwindender Wärmebelastung der Substrate. Da eine Gegenelektrode nicht benötigt wird, ist sie sehr flexibel einsetzbar.
Im Behandlungswerkzeug brennt zwischen einem Elektrodenpaar die Entladung, deren Stromfäden mit einem geringen laminaren Luftstrom auf das Substrat ausgelenkt werden.
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08 Dezember 2005Korona-Stationen zur Druckvorbehandlung von Kabel

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Kabel, optische Kabel und Schläuche werden mit ähnlichen Korona-Anlagen behandelt. Unsere Stationen sind für die in der Kabel- und Schlauch verarbeitenden Industrie vorkommenden Anwendungsklassen optimiert.
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08 Dezember 2005Korona-Stationen für Bahnen aller Art

Kontinuierlich laufende Bahnen werden mit einer direkten Korona-(Barrieren)-Entladung zum Bedrucken und Verkleben vorbehandelt. Die Größe und Konfiguration einer technischen Behandlungsanlage hängt vom Behandlungsziel, der Bahnbreite und der Bahngeschwindigkeit ab.
07 Dezember 2005Laborstationen für Bahnabschnitte
Mit unseren Laborstationen überprüfen Sie die Vorbehandelbarkeit Ihrer Bahnen außerhalb einer Produktionslinie. Die typische Mustergröße ist DIN A4.
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07 Dezember 2005Testtinten zur Überprüfung des Vorbehandlungseffektes
Testtinten ermöglichen die Beurteilung der Bedruckbarkeit Ihrer Bedruckstoffe und der Verklebbarkeit Ihrer Substrate
Die ISO 8296 (früher DIN 53 364) regelt die Beurteilung der mittleren Benetzbarkeit von PE-, PP- und PVC-Folien. Kriterium ist das Verhalten des Randes von Pinselstrichen mit Testtinten. Zieht sich der Rand des Pinselstriches innerhalb von 2 Sekunden zusammen, wird die Messung mit dem nächstniedrigeren Wert wiederholt. Verläuft der Rand des Pinselstriches nach außen, wird die Messung mit dem nächsthöheren Wert wiederholt. Die (kritische) Oberflächenenergie ist der Wert der Prüfflüssigkeit, deren Rand gerade 2 Sekunden stehen bleibt.
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